Region entdecken / Ausflüge

Im Braunschweiger Land, vom Harz im Süden bis in die Heide nördlich von Braunschweig und Wolfsburg, gibt es unzählige Orte, die es zu entdecken lohnt. Ob man sich für Kultur, Geschichte, Natur, Sport, Technik, Wirtschaft oder Forschung interessiert - hier findet jeder Orte, die ihn begeistern. Neben lebendigen Städten gibt auch viel Natur und Landschaft, in der man Ruhe findet und sich erholen kann. 

Die folgende Zusammenstellung erhebt ganz sicher keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie kann aber vielfältigste Anregungen geben, die Region zu entdecken. Unsere "Ferienwohnung im kaiserlichen Postamt Börßum" bietet sich durch ihre zentrale und verkehrsgünstige Lage als Ausgangspunkt dafür optimal an.

Naturliebhaber...

... besuchen den Nationalpark Harz und die Nationalparkhäuser, paddeln auf der Oker Richtung Wolfenbüttel / Braunschweig, gehen bei Regenwetter in das Naturhistorische Museum in Braunschweig, beobachten Wasservögel von den Beobachtumstürmen bzw. -ständen am Börßumer Kiesteich, an den Schöppenstedter Teichen, am Heerter See in Salzgitter oder im Naturschutzgebiet in Braunschweig-Riddagshausen, radeln zum Lachsinformationszentrum nach Wöltingerode, machen einen Tagesausflug in das Otterzentrum Hankensbüttel oder in den Naturpark Drömling. Sie lassen sich die nahegelegenen FEMO-Naturerlebnispfade (bspw.) bei Hornburg, im Oderwald, in der Asse und im Harly nicht entgehen und entdecken auf eigene Faust viel mehr als sie dachten. Sie genießen die Naturbeobachtungen aus der "Ferienwohnung im kaiserlichen Postamt" und auf der Terasse zwischen Ilseufer und Bruchwiesen und sehen den Eisvogel über die Ilse fliegen, abends die Fledermäuse ums Haus kreisen, auf dem Nest, auf der Wiese oder am Himmel gelegentlich einen Weiß- oder auch Schwarzstorch, Rot- und Schwarzmilane, Grau- und Silberreiher, Bunt- und Grünspechte, Rehe und Hasen auf der Pferdeweide und großen Wiese,...

 Kulturliebhaber...

... besuchen die Theater der Region: Staatstheater Braunschweig, Lessingtheater Wolfenbüttel, Odeontheater Goslar, LOT-Theater Braunschweig, Freilichttheater Thale bzw. Nordharzer Städtebund Theater oder die Laientheater Kleine Bühne Wolfenbüttel oder Altstadttheater Hornburg.

... besuchen Kunstausstellungen im Herzog-Anton-Ulrich-Museum in Braunschweig, im Mönchehaus Museum in Goslar, im Kunstmuseum Wolfsburg, im Glashaus von Schloss Derneburg, im Kunstverein Wolfenbüttel, Kunstverein Wolfsburg, ...

... besuchen das Lessinghaus und die Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel, Konzerte in der Hauptkirche BMV, Veranstaltungen in der autostadt in Wolfsburg, das Soli Deo Gloria - Braunschweig-Festival und einige der zahlreichen Lesungen, Konzerte und sonstigen kulturellen Veranstaltungen, die das Braunschweiger Land zu bieten hat.

Geschichtsinteressierte...

... radeln nach Hornburg, sehen sich die denkmalgeschützte Altstadt mit der Marienkirche und der Burg an, besuchen das Heimatmuseum mit Papat-Clemens-Zimmer und schauen sich im Biedermeierhaus um und sie informieren sich in der Touristeninformation im Rathaus über die angebotenen Stadtführungen. Sie besuchen den nahegelegenen Archäologiepark Pfalz Werla, wo z.B. schon Barbarossa weilte, sie fahren nach Wolfenbüttel, um das Schloss, das Lessinghaus, das Zeughaus und die Altstadt mit u.a. der Hauptkirche BMV, der Trinitatiskirche und der Johanniskirche zu besichtigen. Bei Regenwetter besuchen sie das Museum im Schloss, die Herzog-August-Bibliothek oder das Archäologische Museum Wolfenbüttel in der Kanzleistraße. Ein Tagesausflug nach Goslar mit seiner als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannten Altstadt und dem Rammelsbergwerk darf nicht fehlen, ebenso ein Tagesausflug nach Braunschweig mit der Besichtigung des Domes - Grabstätte Heinrichs des Löwen - und ein Abstecher in das Museum im Schloss. Die neuere deutsche Geschichte erlebt man an der Gedenkstätte am ehemaligen deutsch-deutschen Grenzübergang Marienborn bei Helmstedt. Wer sich ganz intensiv für Geschichte interessiert, kommt aus dem Braunschweiger Land ohnehin kaum noch weg...

Sportliche...

 ... fahren im Winter Ski im Harz und im Sommer Wasserski auf dem Salzgittersee und dem Allersee in Wolfsburg, sie besuchen die Hochseilgärten / Kletterparcours in Bad Harzburg, Ilsenburg, Wolfsburg oder Thale, spielen in Wolfenbüttel oder Wolfsburg Discgolf, toben sich mit dem Mountainbike im Harz aus oder gehen in Salzgitter, Braunlage oder Wolfsburg Eislaufen, schwimmen im Stadtbad Hornburg, Freibad Schladen, Stadtbad Wolfenbüttel, im Fümmelsee oder einem der vielen weiteren Bäder. Sie joggen direkt vor der Haustür durch die Natur und erkunden Goslar, Wolfenbüttel, Salzgitter und Braunschweig von Börßum aus mit dem Fahrrad.

Technikfreaks...

 ... besuchen das phaeno und die autostadt in Wolfsburg, das Kuba-Tonmöbel-Museum in Wolfenbüttel, das Besucherbergwerk am Rammelsberg in Goslar, das Landtechnik-Museum in Braunschweig, das Museum Schloss Salder in Salzgitter, den Industriepark der Ilseder Hütte, finden in vielen weiteren Museen der Region spannendes oder melden sich zu einer Werksbesichtigung z.B. in einem der Volkswagenwerke Wolfsburg, Braunschweig oder Salzgitter an, sie informieren sich im Haus der Wissenschaft und im Umfeld der TU Braunschweig, TU Clausthal, Ostfalia FH und den zahlreichen anderen Forschungsinstituten in der Region und sie beachten den nächsten Punkt:

Eisenbahnliebhaber...

 ... schauen sich zunächst von außen den historischen Bahnhof Börßum und den alten Lokschuppen an, besuchen dann mit der Bahn das Eisenbahnmuseum im Bahnhof Vienenburg, fahren mit der Bahn nach Braunschweig, wo sie zunächst die alte Dampflok auf dem Bahnhofsvorplatz bestaunen und dann den Lokpark in der Borsigstraße besuchen, wo u.a. der VT08 zu besichtigen ist, mit dem die Deutsche Nationalmannschaft 1954 als Fußballweltmeister aus der Schweiz zurückkehrte, sie unternehmen mindestens einen Tagesausflug in den Harz, wo sie vorzugsweise ab Wernigerode mit den Harzer Schmalspurbahnen reisen, besichtigen das dortige Betriebswerk der HSB, machen an einem Samstag einen Ausflug (z.B. mit dem Rad) nach Klein Mahner, wo sie sich von den Mitgliedern der "Dampflokgenmeinschaft 41 096" die Fahrzeuge der Warnetalbahn zeigen lassen, nutzen eine der Sonderfahrten der Warnetalbahn, Vienenburger Eisenbahnfreunde, Braunschweiger Eisenbahnfreude oder Dampfzug-Betriebs-Gemeinschaft e.V.. Sie erkunden das Braunschweiger Land selbstverständlich mit der Bahn, steigen in Börßum ein und in Wolfenbüttel, Baunschweig, Vienenburg, Bad Harzburg, Oker oder Goslar um. Auch Besichtigungen des ALSTOM-Werkes in Salzgitter und der Siemens AG Mobility Division in Braunschweig sind denkbar.

Christen-Touristen...

... radeln von Börßum aus ca. 6 km nach Ohrum, wo  Karl der Große der Überlieferung nach am "Vaddern Loch" die Sachsen in der Oker taufte, sie staunen, dass sie auf dem Weg dorthin in Dorstadt bei unter 700 Einwohnern vier Kirchen finden können (evangelisch, katholisch, neuapostolisch und die Ruine der Klosterkirche auf dem Rittergut). Sie können sowohl auf den freigelegten Fundamenten der Kirche der Pfalz Werla auf einer Anhöhe über der Oker beten, am selben Ort wie bereits Barbarossa oder auch in Goslar - Ursprungsort des deutschen Sozialversicherungswesens - unter Tage in der Kapelle der Bergleute, wo dies jahrhundertelang die Bergleute taten. Sie besuchen die Gottesdienste sonntags in der evangelischen Kirche in Börßum oder in der katholischen Kirche in Heiningen, verpassen keine der täglichen "5-Minuten-Andachten" um 17:00 Uhr im Braunschweiger Dom, wenn sie nachmitags in Braunschweig sind, freuen sich, dass in Wolfenbüttel (Bischhofssitz der evangelischen Kirche) eine ehemalige Kaserne heute den "Kirchencampus" beherbergt und unternehmen eventuell einen Tagesausflug zum Hildesheimer Dom (katholischer Bischhofssitz).

... besuchen die Kirchen der Region: Marienkirche Hornburg, kath. Kirche Heiningen, Hauptkirche Wolfenbüttel, Trinitatiskirche Wolfenbüttel, Johanniskirche Wolfenbüttel, Braunschweiger Dom, kath. St. Ägidienkirche Braunschweig, (..), (ehem.) Klosterkirche Braunschweig-Riddagshausen, Marktkirche Goslar, Neuwerk-Kirche Goslar (...),(Norwegische) Stabkirche Goslar-Hahnenklee, "Steinkirche" in Zellerfeld, "Holzkirche" in Clausthal, die Martini-Kirche in St. Andreasberg (dem Himmel besonders nah), und viele mehr...

... pilgern einen Abschnitt auf der "via romea", dem alten Pilgerweg von Stade nach Rom - u.a. über Celle, Braunschweig, Wolfenbüttel, Hornburg, Osterwieck und  Wernigerode - der direkt an der Ferienwohnung im kaiserlichen Postamt Börßum vorbeiführt. Sie gehen an einem Tag z.B. zu Fuß nach Baunschweig oder auch nur bis Wolfenbüttel und kehren mit der Bahn - selig - heim. An einem anderen Tag gehen sie zu Fuß Richtung Süden über Hornburg bis nach Osterwieck und kehren von dort mit dem Bus bis Vienenburg und dem Zug - noch seliger - zurück zur Ferienwohnung. Wer gleich bis Wernigerode pilgert, ist wohl noch mehr als selig...

... besuchen die Klöster der Region: ehemaliges Kloster Heiningen, ehemaliges Kloster Dorstadt (Klosterkirche ist als Ruine erhalten), ehemaliges Kloser Wöltingerode, Kloster Drübeck (getragen von zwei Landeskirchen), Kloster Grauhof (kath. Stiftskirche) in Goslar, Kloster Riechenberg (ev. Bruderschaft) in Goslar, Kloster Ilsenburg, Kloster Wernigerode, Kloster Isenhagen bei Hankensbüttel, Stift Stederburg in Salzgitter, Kloster St. Ägidien und Brüdernkloster in Braunschweig, das kath. Kloster Huysburg im Huy bei Halberstadt, Kloster Marienberg in Helmstedt mit Paramentenwerkstatt und viele mehr...

Bergbaubegeisterte...

 ... besuchen das Rammelsgergwerk Goslar, den Braunkohle-Tagebau Schöningen bzw. das Paläon , den 19-Lacher-Stollen in Wildemann, die Grube Samson in St. Andreasberg, das Oberharzer Bergbaumuseum in Clausthal-Zellerfeld, die Ausstellung der Harzwasserwerke auf dem Betriebshof Clausthal in der Erzstraße 24 und den Schroederstollen bei Groß Döhren. Sie wissen, dass "Ida und Konrad" kein Ehepaar sind, sondern zwei Schächte im Erzrevier Salzgitter und sie lernen im Informationszentrum am Asseschacht, dass sich Salz in Wasser auflöst und strahlende Abfälle deshalb kaum schlechter eingelagert werden könnten...

Mühlenfans...

 ... besuchen die Wassermühlen in Hornburg, die Holländermühle bei Halchter, die Bockwindmühlen in Liebenburg, Abbenrode, Salzgitter-Lichtenberg und Braunschweig-Riddagshausen, sie machen unbedingt einen Tagesausflug zum Mühlenmuseum in Gifhorn und sehen aus dem fahrenden Zug nach Braunschweig zunächst die Silos der Hedwigsburger Okermühle und dann die noch sehr viel größerene Silos der Rüninger Mühle und sie wissen, dass die alte Mühlenbautradition bis heute in Braunschweig fortbesteht (MIAG, Bühler-Miag, Bühler)

Angler...

... besuchen das Lachsinformationszentrum Wöltingerode, informieren sich im Fischereiheim am Börßumer Kiesteich bei der Steinfelder Mühle über Angelgelegenheiten, ebenso an den Kiesteichen zwischen Goslar und Vienenburg sowie an den Harzer Talsperren und Teichen, und sie bedauern, dass sie nicht dirkt von der Terasse der "Ferienwohnung im kaiserlichen Postamt" aus in der Ilse angeln dürfen (tun sie auch nicht!), freuen sich aber über die zahlreichen Fische, die sie dort beobachten können.

Bücherfans...

... besuchen den Bücherhof Schöppenstedt und das Till-Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt, die Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel, in der das teuerste Buch der Welt - das Evangeliar Heinrichs des Löwen - lagert, das Niedersächsische  Staatsarchiv oder das Archiv der Landeskirche auf dem Kirchencampus in Wolfenbüttel. Sie lesen stundenlang vor dem Kamin im Wohnzimmer der "Ferienwohnung im kaiserlichen Postamt" oder im Schatten im Garten am Ufer der Ilse. Und wenn sie selbst ein Buch schreiben wollen, erhalten sie bei ihrem Aufenthalt hier die entscheidenden Inspirationen! Sie wissen, dass Wilhelm Busch - der "Erfinder des Comics" - häufig durch Börßum fuhr, wenn er seine Verwandtschaft in Wolfenbüttel besuchte. Und wenn sie richtig literaturkundig sind, dann wissen Sie auch, dass Karl May seinen Helden im Roman "Trapper Geierschnabel" 1866 auf seinem Weg von Mexico nach Berlin auf abenteuerliche Weise per Bahn über Börßum reisen ließ. (Das war damals so wahrscheinlich, wie es heute auf dieser Reise über den Flughafen in Frankfurt gehen würde.)

Kurgäste...

... besuchen die Sole-Therme in Bad Harzburg, wandeln durch den dortigen Kurpark und trinken in der "Trinkhalle" Wasser(!), sie gehen m Thermalsolbad in Salzgitter-Bad baden und lassen die salzhaltige Luft am Gradierwerk positiv auf sich wirken.

 "Burgherren"...

... besuchen die Hornburg, die Burganlage (Pfalz) Werla, die Asseburgruine, die Harzburgruine, die Burgruine in Salzgitter Lichtenberg, wo sie den Bergfried besteigen, sie machen einen Ausflug zur fantastisch komplett erhaltenen Burganlage der Westerburg am Rande des großen Bruches, besichtigen die Burg Dankwarderode am Domplatz in Braunschweig, die Burg Falkenstein am Harz und finden noch viel mehr Burgen und Burgruinen in der Region.

"Schlossdamen"...

... besuchen das Schloss Wolfenbüttel, das rekonstruierte Schloss Braunschweig, das Schloss Wolfsburg, das Schloss Wernigerode, das Schloss Gifhorn, das Schloss Liebenburg, das Schloss Ringelheim, das Schloss Schliestedt usw. usf.

Cineasten...

... erkennen im Börßumer Bahnhof den Drehort für die Endeinstellung des Films "Das Wunder von Lengede" (2003) und wissen natürlich, dass hier 1974 der Roman "Tadellöser und Wolff" verfilmt worden ist. Der Börßumer Bahnhof spielte damals die Rolle des Bahnhofes Rostock und zahlreiche Börßumer wirkten als Komparsen mit. Sie besuchen auch die Drehorte in Goslar und im Harz an denen George Clooney 2013 diverse Szenen für "Monuments Men" gedreht hat oder fahren nach Wolfenbüttel oder Braunschweig, Goslar, Wolfsburg oder Salzgitter ins Kino. Drehbuchautoren nutzen die Ferienwohnung für die inspirierende Abwechselung aus konzentriertem Arbeiten und entspannender Abwechselung in der Natur.

Gartenliebhaber...

... lassen sich einen ganz besonderen Garten nicht entgehen - den Brockengarten.  Auf der Kuppe des höchsten Berges Norddeutschlands lernen sie alpine Arten kennen! Sie schauen sich das Gärtnermuseum Wolfenbüttel an und begreifen die frühere Bedeutung der Stadt bezüglich Gemüseanbau und Konservenfabrikation, machen eine Abstecher nach Destedt, um den dortigen Landschaftsgarten im Schlosspark zu besichtigen und wandeln durch den Klostergarten an der ehemaligen Klosterkirche Braunschweig-Riddagshausen. Der Landschaftspark am Schloss Richmond im Südteil Braunschweigs lockt genau so wie der Landschaftspark in den Spiegelsbergen vor den Toren Halberstadts, der Berggarten Königslutter, der Schlosspark in Vechelde , der Skulpturenpark Burgberg Liebenburg oder der Landschaftspark in Hedwigsburg. Nicht zu vergessen der Botanische Garten im Zentrum Braunschweigs!

Faulenzer...

... verlassen eine Woche lang die Ferienwohnung meist nur bis auf die Terrasse oder in den Garten, lassen sich mit Essen beliefern, vom Taxi in ein Restaurant fahren bzw. fahren mit der Bahn zu Restaurants in der Nähe der umliegenden Stationen und tun sonst nix, garnix, nüscht oder janzundjarnix.

 

 

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