Tourenempfehlungen

In der Ferienwohnung finden Sie umfangreiche Informationen (Broschüren, Flyer, Karten, eigene Tourenempfehlungen), die Ihnen helfen Ihren Aufenthalt entsprechend Ihrer persönlichen Neigungen und Interessen zu gestalten.

Unter www.zeitorte.de interessante Ausflugsziele in der Region zusammengefasst.

Die Radroutenkarte "Nördliches Harzvorland" schlägt verschiedene Radrouten vor, folgende führen unmittelbar an der FeWo vorbei: 4. Kulturhistorische Route zwischen Asse und Fallstein, 5. Entdeckertour Schlösser, Burgen, Mühlen und 6. Erlebnisroute Klöster-Bahnhöfe-Burgen

Für die Planung von Touren mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfiehlt sich die Seite www.efa.de. Als Startpunkt eingeben: Ort: "Börßum" und Haltestelle: "Bahnhof". Busse der Linien 751 und 755 fahren von der Haltestelle "Sportplatz", die sich in ca. 600 m Entfernung befindet. Alle Fahrscheine sind am Fahrkartenautomaten am Bahnhof gegenüber erhältlich. Fahrkarten gibt es auch beim Busfahrer. Eine gute Hilfe ist meist die interaktive Karte bei efa.de, mit der man potentielle Zielhaltestellen findet. Die Verbindungen nach "Börßum / Bahnhof" kann man sich auflisten lassen.

Seit dem 14.12.2014 fahren in Börßum ausschließlich moderne ALSTOM-Triebwagen (Lint 54) des Betreibers erixx.

Der Verbundtarif Region Braunschweig (VRB) reicht von Braunlage im Süden bis nach Wittingen und Hankensbüttel im Norden und von der Grenze zu Sachsen-Anhalt im Osten bis Seesen, Salzgitter, Baddeckenstedt und Peine im Westen. Informationen über den Verkehrsverbund erhält man unter www.vrb-online.de  Die Haltestelle der Regionalbahn am Bahnhof Börßum liegt zentral in diesem Verkehrsverbund, so dass man sich von der Ferienwohnung aus die gesamte Region mit dem ÖPNV erschließen kann. Besonders gut sind Verbindungen zu den Orten, in die man ohne Umsteigen mit der Regionalbahn fährt: Wolfenbüttel, Braunschweig, Schladen, Vienenburg, Oker, Goslar und Bad Harzburg.

Oft sind Tageskarten, gestaffelt nach Personenanzahl (1 bis 5) und Tarifzonen sinnvoll und man ist damit sehr flexibel.


Hier einige spezielle Tourenempfehlungen für Ausflüge, die sich vom Ausgangspunkt „Ferienwohnung im kaiserlichen Postamt Börßum“ anbieten. Diese sollen nur als Anregung dienen. Es gibt unzählige weitere Möglichkeiten das Braunschweiger Land von der Ferienwohnung aus zu erkunden.

 

1) Wanderung über Steinfelder Mühle nach Hornburg und entlang der Mühlenilse zurück. (ca. 12 km, Variante ca. 15 km)

Starten Sie vor der Ferienwohnung und gehen Sie entlang der Kanalilse. Nach ca. 1 km führt der Weg über eine Holzbrücke über den Fluss und verläuft dann ca. einen weiteren Kilometer entlang der ersten Staatsbahnstrecke Deutschlands. Sie kommen an der ehemaligen „Kiesverladung“ vorbei. Hier wurde früher Kies aus dem großen Kiesteich von einer Lorenbahn auf Eisenbahnwaggons verladen. Heute ist nur noch ein Hügel vorhanden, der sich durch seine Vegetation (z.B. Ginsterbüsche) deutlich vom umliegenden Wiesengelände unterscheidet. Auf dem Weg bis hier haben Sie gute Chancen – je nach Jahreszeit - Grau- und Silberreiher, Weiß- und Schwarzstörche, Rot- und Schwarzmilane, Neuntöter, Eisvögel und viele andere Vogel- und Tierarten zu beobachten.

Auf dem Damm, auf dem ehemals die Lorenbahn fuhr, führt heute der Weg entlang des Eckergrabens und durch einen „Eschentunnel“ bis Steinfelder Mühle / zum Fischereiheim. Hier müssen Sie sich entscheiden, ob Sie direkt nach Hornburg gehen wollen (links entlang) oder vorher noch den Kiesteich umrunden (geradeaus, den Eckergraben überqueren).

A Gehen Sie nach links auf dem Asphaltweg ca. 500 m weiter und dann links entlang der Beschilderung auf dem Weg aus Mineralgemisch nach Hornburg folgend.

B Zum Umrunden des Kiesteiches gehen Sie geradeaus und folgen dem Pfad, der bis auf die Südseite des Kiesteiches führt. Unterwegs gibt es viele Ausblicke auf die Wasserfläche, zum Harz oder auf die nahegelegene Pfalz Werla. Um die Wasservögel besser beobachten zu können, empfiehlt sich ein Fernglas dabei zu haben. An der Südostecke des Teiches steht Ihnen ein Beobachtungsturm zur Verfügung, von dem aus Sie fast die gesamte Wasserfläche überblicke können. Folgen Sie dem naturnahen Pfad und Sie gelangen über die kleine Brücke über den Eckergraben auf den Wirtschaftsweg Richtung Hornburg.

Von der höchsten Stelle des Weges aus haben Sie eine gute Aussicht in das Börßumer Bruch / Wasserschutzgebiet hinein. Folgen Sie dem Weg, geradeaus über die Wegekreuzung hinweg und Sie gelangen auf den Busbahnhof Hornburg. Es ist der ehemalige Bahnhof der Hornburg-Wasserlebener Eisenbahn. Über die Ilsebrücke gelangen Sie in die Hornburger Altstadt. Zunächst folgen Sie der Straße „Vor dem Vorwerktore“ (vorne rechts besteht die Möglichkeit im „Schützenhof“ einzukehren) und dann der Straße „Vorwerk“. Hier lädt ein Eiscafé zum Verweilen ein.

In Hornburg können Sie dicht beieinander einige Sehenswürdigkeiten besichtigen. Das Heimatmuseum mit Papst-Clemens-Zimmer, die Marienkirche, eine der ältesten evangelischen Kirchen Deutschlands lädt zur Besichtigung und zum besinnlichen Verweilen ein. Die gesamte Innenstadt steht unter Denkmalschutz und ist sehr sehenswert. Informieren Sie sich im Rathaus neben der Kirche über weitere touristische Angebote (Biedermeierhaus, Stadtführungen, Stadtbad, Wanderwege,…)

Verlassen Sie die Innenstadt über die „Wasserstraße“ und die „Braunschweiger Straße“ nach Norden. Am Ortsausgang links weiter auf dem Wirtschaftsweg bis zur Mühlenilse. Vor der Brücke links auf dem Kiesweg entlang der Mühlenilse vorbei am Vorwerk Tempelhof und durch das Börßumer Bruch geht es geradeaus bis zum Wasserwerk Börßum. Dort links über die Poststraße weiter und Sie sind nach 300 m wieder an der Ferienwohnung.

 

2) Radtour durch das Naturschutzgebiet über Vienenburg nach Wöltingerode zurück entlang des Eckergrabens

Fahren Sie von der Ferienwohnung aus nach Süden an der Ilse entlang, vorbei an der Steinfelder Mühle über Isingerode nach Schladen, dort am Badeteich vorbei,  dann links und der Vorfahrtsstraße folgen, den Bahnübergang überqueren und am Ende der Straße in der rechtwinkeligen  Kurve geradeaus, an der Oker entlang bis zur (Fußgänger-) Okerbrücke. Hier bitte absteigen und das Rad über die Brücke schieben. Dann links weiter bis zur Bundesstraße 82 - Vorsicht! - hier nach links und einige hundert Meter auf der Bundesstraße fahren. Ein Radweg ist hier leider nicht vorhanden. An der Erdbeerplantage links abbiegen und dann immer geradeaus. Nach ca. 2 km vom Teerweg nach links abbiegen und dann immer geradeaus duch das Naturschutzgebiet parallel zur Oker und den Bahngleisen Richtung Süden. Bei Wiedelah führt der Weg (Pfad) dann auf eine Landstraße. Nach wenigen Metern fährt man rechts unter der Autobahn hindurch an der Oker enlang. Immer weiter geradeaus und man kommt zum Vienenburger See. Von dort aus weiter bis nach Wöltingerode. Dort kann man im Klosterkrug einkehren und bei gutem Wetter wunderbar im Biergarten sitzen. Für den Rückweg ganz durch Vienenburg hindurch immer an der Durchgangsstraße entlang bis nach Wiedelah. Auch hier der Durchgangsstraße folgen und kurz hinter der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze rechts nach Wülperode abbiegen. Dort kann man im Café in der alten Tischlerei einkehren. Dann weiter am Eckergraben entlang nach Norden und durch Göddeckenrode bis nach Isingerode. Hier überquert man nahe des Itschenkruges wiederum die B82. Man muss ca. 100 m auf der Bundesstraße entlang fahren, da es keinen Radweg gibt. Auch hier ist erhöhte Vorsicht geboten! Dann auf dem Feldweg immer geradeaus bis Steinfelder Mühle, dort rechts und weiter zunächst parallel zum Eckergraben, dann parallel zur Bahnstrecke und man gelangt wieder  direkt an die Ferienwohnung im kaiserlichen Postamt Börßum.


3) Brockenwanderung (ca. 15 km / Variante ca. 20 km)

Mit der Regionalbahn nach Bad Harzburg und von dort weiter mit dem Bus 820 Richtung Braunlage zur Haltestelle „Ehrenfriedhof“ (Haltestelle nach Haltestelle „Torfhaus“). Gehen Sie vorbei am Ehrenfriedhof, eine Kriegsgräberstätte aus dem zweiten Weltkrieg, und folgen Sie der Beschilderung zum Brocken. Sie wandern im Nationalpark Harz und gelangen nach einiger Zeit an den Rastplatz mit Schutzhütte „Dreieckiger Pfahl“. Von dort geht es ein Stück über den ehemaligen Kolonnenweg der ehemals deutsch-deutschen Grenze und dann parallel zum Gleis der Brockenbahn bis zur Brockenstraße. Der letzte Anstieg erfolgt auf der Brockenstraße bis auf den Gipfel des Berges. Dort ist Zeit zum Rasten, einzukehren (traditionell: Erbsensuppe und Hasseröder), den Ausblick zu genießen und das Treiben rund um die Brockenbahn zu verfolgen.

Von bester Fernsicht bis zu dichtem Nebel ist hier alles möglich, auch kurz hintereinander. Je nach Wetterlage wird man mehr oder weniger Zeit auf der Brockenkuppe verbringen. Ein Blick in das Wolkenhäuschen, in dem schon Goethe rastete, geht immer. Oder man nimmt an einer Führung durch den Brockengarten teil oder besucht die Ausstellung im Brockenhaus. Eine besondere Atmosphäre gibt es dort oben immer - ob nun bei Sonne und Fernsicht oder mitten in den Wolken.

Festes Schuhwerk, warme und wind- und regenresistente Kleidung sollten immer dabei sein. Das Wetter kann schnell umschlagen. Auf dem Brockengipfel herrschen alpine klimatische Bedingungen, trotz viel geringerer Höhe! Regenschirme sind selten geeignet!

Für den Rückweg bieten sich zwei Varianten an:

A) der kurze Weg zurück zum Torfhaus

Zunächst auf dem selben Weg zurück über die Brockenstraße und dann entlang der Brockenbahn. Dann jedoch der Ausschilderung nach rechts Richtung Torfhaus folgen. Hier geht man eine Zeit lang bereits an einem Graben entlang, der zum Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft gehört und kann auch ein Stück über einen Bohlenweg über ein Moor gehen. Am Torfhaus kann das Nationalparkhaus besichtigt werden und es gibt die Möglichkeit in der "Bavaria Alm" einzukehren. Mit dem Bus 820 geht es im Stundentakt zurück zum Bahnhof Bad Harzburg und von dort mit der Regionalbahn Richtung Braunschweig direkt zur Ferienwohnung nach Börßum.

B) der lange Weg zurück nach Bad Harzburg

Vom Gipfel geht es nach Norden über den „kleinen Brocken“ und den „Heineweg“ steil bergab. An der Rangerstation Scharfenstein besteht die Möglichkeit zum Einkehren. Von dort geht es weiter zur Eckertalsperre und über deren Staumauer, durch die hindurch einst die deutsch-deutsche Grenze verlief, weiter bis zum Molkenhaus. Von diesem Selbstbedienungsgasthaus aus kann man bereits mit dem (Erdgas-)Bus zum Bahnhof Bad Harzburg fahren. Wer zu Fuß in die Stadt herunter geht, kommt im Bereich Seilbahn / Nationalparkhaus an. Von dort sind es bis zum Bahnhof noch rund 2,5 km. Man kann aber auch den Bus nehmen. Die Regionalbahn Richtung Braunschweig bringt den Wanderer dann wieder bis vor die Haustür der Ferienwohnung nach Börßum.

 

4) Wolfenbüttel besuchen

Fahren Sie mit der Regionalbahn in 9 Minuten nach Wolfenbüttel. Vom dortigen Bahnhof aus können Sie die gesamte Innenstadt und viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen. (Residenzschloss Wolfenbüttel, Herzog-August-Bibliothek, Lessinghaus, Zeughaus, Hauptkirche BMV, Lessingtheater, Museen, …)

Als Alternative bietet sich an, einen Weg (ca. 14 km) mit dem Rad zu fahren und den anderen per Bahn. Der Transport des Fahrrades kostet 2,- € (Tageskarte Fahrrad für das gesamte Verbundsystem).

 

5) Braunschweig erkunden

Fahren Sie mit der Regionalbahn in knapp 20 Min. nach Braunschweig. Vom Hauptbahnhof weiter mit der Straßenbahn oder dem Bus in wenigen Minuten in die Innenstadt (Halterstellen“ Schloss“ oder „Rathaus“). Besuchen Sie in der Braunschweiger Innenstadt den Dom, das Braunschweigische Landesmuseum am Domplatz, das städtische Museum im Schloss, oder, oder, oder ….

Als Alternative bietet sich an, einen Weg (ca. 30 km) mit dem Fahrrad zu fahren und den anderen Weg per Bahn. Der Transport des Fahrrades kostet 2,- € (Tageskarte Fahrrad für das gesamte Verbundsystem).

 

6) Ausflug nach Goslar

Fahren Sie mit der Regionalbahn in rund 30 Min. nach Goslar. Vom dortigen Bahnhof aus können Sie die gesamte historische Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) erkunden. Besuchen Sie  den Marktplatz mit Rathaus und Marktkirche, die Kaiserpfalz, das Mönchehaus Museum, das Zinnfigurenmuseum, … Wer nicht zu Fuß (ca. 45 Min.) zum Rammelsbergwerk gehen möchte, nimmt die Buslinie 803 Richtung "Bergbaumuseum", sie verkehrt stündlich u.a. ab Bahnhof, Brusttuch, Kaiserpfalz.

Alternativ bietet es sich an, eine Strecke (ca. 26 km) mit dem Rad zu fahren und die andere per Bahn. Der Transport des Fahrrades kostet 2,- € (Tageskarte Fahrrad für das gesamte Verbundsystem).

 

7) Oderwald-Wanderung (ca. 16 km)

Gehen Sie ca. 500 m bis zur Bushaltestelle „Sportplatz“. Fahren Sie von dort (Sportplatzseite) mit dem Bus 751 (Richtung Schladen ) in 14 Min. bis Altenrode. Dort lohnt ein Blick auf den idyllisch gelegenen Gutshof. Gehen Sie entlang der kaum befahrenen Landstraße ca. 1,5 km zurück bis unter der Autobahnbrücke hindurch und ca. 200 m weiter bis zum dortigen Rastplatz. Dort steht eine Informationstafel und es beginnt ein Naturerlebnisweg. Entlang des Waldes geht es zum Oderwald durch das Küchental mit seinen reichen Märzenbechervorkommen und dann immer der Beschilderung (schwarzes Kreuz auf weißem Grund) des Fernwanderweges „Ostsee-Adria“ Richtung Norden durch den Oderwald. Nach ca. 2 km kommen Sie am Naturdenkmal „Alter Ziegeleiteich“ vorbei, etwas später gelangen Sie an die Landstraße zwischen Heiningen und Flöthe. Hier gehen Sie nach links, bis Sie in den nächsten Waldweg wieder rechts weitergehen. Der Fernwanderweg geht mitten durch den Oderwald bis ganz nach Norden an die Posteiche. Kurz danach überqueren Sie die stark befahrene Landstraße zwischen Wolfenbüttel und Salzgitter, gehen geradeaus durch die Feldmark, immer dem Asphaltweg folgend und kommen dann immer geradeaus über die Straße „Im kalten Tal“ direkt zum Bahnhof Wolfenbüttel. Es empfiehlt sich in der direkt anschließenden Innenstadt einzukehren und dann mit dem Zug in 9 Min. zurück nach Börßum in die „Ferienwohnung im kaiserlichen Postamt“ zu fahren. Dies ist auch mit einigen Bussen der Linien 751 und 755 möglich. Dann steigen Sie am Sportplatz in Börßum aus und gehen die letzten ca. 600 m zur Ferienwohnung.

Alternativ kann der Weg von Börßum bis Wolfenbüttel oder komplett auch mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Im Wald muss jedoch auch mit schlecht befahrbaren Wegeabschnitten gerechnet werden!

 

8) Radtour von Börßum nach Ilsenburg entlang der Ilse (ca. 30 bis ca. 60 km, je nach gewähltem Rückweg)

Fahren Sie von der Ferienwohnung aus nach Süden entlang der Ilse über Steinfelder Mühle nach Hornburg, vorbei am alten Bahnhof (heute Busbahnhof) über die Ilse, dahinter rechts und geradeaus in die Innenstadt. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher nach links über den Marktplatz bis zur Marienkirche. Dann wieder zurück und über den Marktplatz die Schlossbergstraße hinauf an der Burg vorbei. Nach ca. 100 m rechts auf der K620 Richtung Osterwieck weiter. Am Ortsausgang links auf dem Feldweg – einer Kastanienallee – und dann immer entlang des „Kleinen Fallsteins“. Dieser sehr abwechselungsreiche Weg führt über ca. 10 km nach Osterwieck. Unterwegs kreuzt man nur einmal eine wenig befahrene Landstraße bei Hoppenstedt. Am Rande des Großen Fallsteins gibt es die Gaststätten „Fallsteinklause“ und „Waldhaus“. Dann geht es durch die alte Fachwerkstadt Osterwieck und weiter entlang der Ilse über Berßel, Wasserleben und Veckenstedt bis nach Ilsenburg. Dort sollte man ausgiebig rasten.

Zurück gibt es u.a. folgende Möglichkeiten:

  • a) Mit der Bahn von Ilsenburg nach Vienenburg, dort umsteigen Richtung Braunschweig und in Börßum aussteigen. (Radstrecke gesamt ca. 30 km)

  • b) Mit dem Rad nach Bad Harzburg und von dort mit der Bahn (Richtung Braunschweig) bis nach Börßum. (Radstrecke gesamt ca. 43 km)

  • c) Mit dem Rad durch den Schimmerwald und über Abbenrode bis Vienenburg und von dort mit der Bahn nach Börßum. (Radstrecke gesamt ca. 47 km)

  • d) Komplett mit dem Rad zurück: Durch den Schimmerwald über Abbenrode nach Wiedelah und entlang des Eckergrabens durch Wülperode, Göddeckenrode und Isingerode, am Kiesteich vorbei über Steinfelder Mühle zurück zum Bahnhof Börßum bzw. zur Ferienwohnung . (Radstrecke gesamt ca. 60 km)

9) Elmüberquerung zu Fuß (ca. 16 km Wanderstrecke)

Mit der Bahn nach Wolfenbüttel, dort umsteigen nach Schöppenstedt. Vom Bahnhof Schöppenstedt über den Marktplatz nach Küblingen, von dort über die Küblinger Trift in den Elm bis zum Tetzelstein, dort rasten und dann weiter über Langeleben bis zum Kaiserdom Königslutter. Nach einer Pause weiter zum Bahnhof Königslutter. Zurück mit der Reginalbahn nach Braunschweig, dort umsteigen nach Börßum und zurück zur Ferienwohnung im kaiserlichen Postamt Börßum

 

10) Harzwanderung Münchehof - Clausthal (ca. 15 km Wanderstrecke)

Mit der Bahn nach Braunschweig, dort umsteigen Richtung Herzberg und bis Münchehof (eine Station hinter Seesen) fahren. Von Münchehof durch das Pandelbachtal bis zur Schutzhütte "Keller" und weiter bis Wildemann. Dort rasten und dann weiter nach Zellerfeld (Steinkirche, Oberharzer Bergbaumuseum) und hinauf bis Clausthal (Holzkirche, TU, Oberbergamt, Robert-Koch-Haus). Zurück mit dem Bus vom "Kronenplatz" in Clausthal zum Bahnhof Goslar und von dort mit der Regionalbahn bis nach Börßum zur Ferienwohnung im kaiserlichen Postamt.

 

11) Harzrandwanderung (ca. 15 km Wanderstrecke)

Mit dem Zug nach Goslar und von dort am Harzrand entlang nach Bad Harzburg. Es geht natürlich auch genau umgekehrt: Mit dem Zug nach Bad Harzburg, nach Goslar wandern und von dort wieder zurückfahren. Für beide Varianten gilt: Man kann auch auf halber Strecke abbrechen und vom Bahnhof Oker aus mit der Bahn zurückfahren.

 

12 ) Harzwanderung Seesen - Langelsheim oder Goslar (ca. 16 km Wanderstrecke, bis GS ca. 21km)

Mit dem Zug über Braunschweig oder Bad Harzburg/Goslar nach Seesen und von dort über den Steinway-Park und Herzog-Wilhelm-Schneise, die Schutzhütte "Kalte Birke", den "Vereinsplatz" und über den Staudamm der Innerstetalsperre nach Langelsheim oder gleich bis Goslar. Von dort mit dem Zug nach Goslar - nach Belieben nochmals einkehren - und mit der Regionalbahn zurück nach Börßum.

 

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